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Open Source Trends
"Anbieter proprietärer Software bekommen den Druck der Open-Source-Konkurrenz zu spüren"
Zitat Matthew Lawton (IDC-Analyst) in Computerwoche Ausgabe 26/2008
Zahlreiche Produkte aus dem Open Source Umfeld haben sich mittlerweile als Alternativen zu den lizenkostenpflichtigen Produkten der bisherigen Platzhirsche herauskristallisiert.
Das zur Zeit noch bekannteste Produkte dürfte OpenOffice als Alternative zu Microsoft Office darstellen. Unter der Führung von Sun Microsystems wird inzwischen OpenOffice sogar auf die Zielgruppe Endverbraucher ausgerichteten PCs und Notebooks vorinstalliert, welche bislang noch komplett unter der „Fuchtel“ von Microsoft Windows Anwendungen ausgestattet wurden.
Nicht zuletzt durch die Präsenz von OpenOffice auf dem äußerst erfolgreichen eeePC von ASUS läßt sich erahnen, daß ein M arktwachstum auf Office PC und Notebooks auch im Businessbereich nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Der eeePC wurde vor ca. einem Jahr zunächst ausschließlich mit einem Linux basierenden Betriebssystem präsentiert. Das System zeichnet sich durch extrem schnellen Start unter relativ geringer Ressourcenbeanspruchung (Arbeitsspeicher, Energieverbrauch) aus.
Die Funktionalitäten, z.B. eben im Bereich Office Anwendungen sind zum großen Teil gleichwertig oder sogar den Features aus dem Microsoft Office Standard Paket überlegen. Die offene Plugin Struktur ermöglicht es kleineren Firmen oder auch freien Entwicklern eigene Erweiterungen zu entwickeln.
So sind inzwischen zum Beispiel Funktionen des Controllings als Spreadsheet Plugins auch für Firmenanwendung verfügbar.
Das von uns und anderen Open Source Software „Finanzierern“ unterstütze OpenOffice Calc palo Plugin „palooca“ ist hierfür geradezu ein Paradebeispiel.
Wir setzen dieses Plugin in Kundeprojekten für das Management Reporting und Planungsprozesse ein. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von openbig.org.
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