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Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 09:10 Uhr

OpenBIG.org war Anfang Juni auf dem Meet-Magento in Leipzig.

Thorsten konnte den ca. 500 Meet-Magento Teilnehmern den OpenERP-Magento Connector vorstellen, oder wie wir auch gerne sagen "Die neue E-Commerce Allianz".

Hier in aller kürze die Funktionalitäten des OpenERP-Magento Connectors.

- Verkauf über das Internet mit dem vermutlich besten Shopsystem der Welt.
- Steuerung der Auftragsabwicklung mit dem vermutlich besten ERP System der Welt.
- Integration von Webshop & ERP System.
- In wenigen Klicks läßt sich ein kompletter Magento-Produktkatalog in OpenERP importieren, d.h. ein
bestehender Shop kann mit OpenERP verbunden werden.
- Bi-direktionale Synchronisation.
- Lizensiert unter GPL3 (Open Source).
- Multishopfähigkeit:
  • Unterschiedliche Preislisten pro Shop.
  • Mehrere Lagerbestände für das gleiche Produkt in Abhängigkeit vom Shop.
  • Export der Produkte und Kategorien.
  • Import von Bestellungen aus den Webshops.
Wir haben zwei Screencasts erstellt, die die Funktionalitäten des Connectors vorstellen. Zum Einen der simple Websale Prozess mit dem Verkaufen von Lagerwaren, sowie der Verpackung und Lieferung. Zum Anderen der erweiterte Websale Prozess ohne Lagerbestände, also mit den Prozessen der Beschaffung und Herstellung von Waren vor der Verpackung, Lieferung und der Rechnungsstellung. Bitte schauen Sie sich die Videos im Vollbildmodus an.

Hier der einfache Websale Prozess


Hier der erweiterte Websale Prozess
Aktualisiert ( Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 10:12 Uhr )
 
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Mittwoch, den 28. April 2010 um 09:45 Uhr

OpenBIG.org hat heute die Dokumentation des OpenERP Hibiscus Online Banking Moduls veröffentlicht.

hibiscus_openerp

Bitte folgen Sie diesem Link, um zur Dokumentation des OpenERP Hibiscus Moduls zu gelangen.

Dieses Modul transferiert Zahlungsvorschläge für fällige Lieferantenrechnung in das Onlinebankingmodul Hibiscus, von wo die Positionen dann entweder einzeln oder als Sammelrechung bezahlt werden. Hibiscus bietet zahlreiche Verschlüsselungsmöglichkeiten wie HBCI-Chipkarte, Schlüsseldiskette, PIN/TAN und Smart-TAN sowie SEPA-Überweisungen.

Eine sehr gute Dokumentation zu Hibiscus finden Sie hier!

Auch die Volksbank Krautheim empfiehlt für Ihre Bankkunden die Banking-Software.


Aktualisiert ( Freitag, den 28. Mai 2010 um 12:37 Uhr )
 
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Freitag, den 26. März 2010 um 00:00 Uhr

Zwischen dem 23 - 25.März fand im belgischen Wallonien in dem kleinen Vorort Grand-Rosière das diesjährige OpenERP Community und Partner Meeting statt.

150 Partner, Nutzer, Entwickler und Interessenten arbeiteten drei Tage an der Verbesserung und Optimierung der neuen OpenERP Version 6.0. Arbeitsgruppen entwickelten ganz konkrete Lösungen und Anpassungsmöglichkeiten direkt am System.

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 27. April 2010 um 18:53 Uhr )
 
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Montag, den 09. November 2009 um 00:00 Uhr

Am Freitag, den 06.November 09 fand in Cloppenburg der erste deutschsprachige Anwendertag für Open ERP statt. 30 Teilnehmer hatten die Möglichkeit, alle Kernkompetenzen von OpenERP kennenzulernen und sich mit anderen Interessenten zum Thema OpenERP auszutauschen.

Nach der Vorstellung der Version 5 wurde die Roadmap für Version 6 vorgestellt. Über den Tag verteilt wurden verschiedene Themen der betrieblichen Integration von OpenERP sowohl aus technischer als auch aus kaufmännischer Sicht behandelt. Im Rahmen einer Testinstallation konnten alle Besucher das ERP-System "live" testen.

Unseren besonderen Dank gilt dem Ingenieurbüro "HS 42 Dienstleistung", die Ihre Erfahrungen, Anregungen und Tips bei der Einführung von OpenERP aus Sicht eines Anwenders vortrugen.

Anwendertag1_kleiner

Anwendertag3_kleiner

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 27. April 2010 um 17:56 Uhr )
 
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Montag, den 22. Juni 2009 um 17:25 Uhr

TU Chemnitz Der Fachbereich "Economics and Business Administration" der Technischen Universität Chemnitz kooperiert mit OpenBIG.org.

Wir unterstützen den Lehrstuhl für Wirtschaft mit der Bereitstellung einer Open ERP Instanz sowie der kooperativen Erstellung von Lernarragements für die Veranstaltung "Integrierte Informationssysteme in Industrie, Handel und Dienstleistung (IIS)".

Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Studenten der Uni eine prozessorientierte Ausbildung zu ermöglichen. Die Integration des Einsatzes von ERP-Software in das betriebswirtschaftliche Curricula  hilft Strukturen und Funktionen aufzuzeigen. Das ERP-System dient als zentraler Lerngegenstand für das Erschließen kaufmännischen Wissens und bildet alle Punkte des wirtschaftsinstrumentellen Rechnungswesen ab.

Aktualisiert ( Montag, den 22. Juni 2009 um 18:28 Uhr )
 
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Dienstag, den 02. Juni 2009 um 14:55 Uhr

 

OpenBIG.org wurde vom t3n Magazin zum Dienstleister der Woche gekürt. 

OpenBIG.org_Dienstleister_der_Woche

Das Magazin für Open Source und Web stellt einmal in der Woche einen interessanten IT-Dienstleister aus deren Marktplatz vor. Wir sind Dienstleister aus der Kategorie „CRM, ERP & Groupware“.

In einem Interview beantworten wir Fragen zu den Themen: Entstehung, Team, Standort, Aktuelles und Ausblick.

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 03. Juni 2009 um 13:54 Uhr )
 
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Donnerstag, den 07. Mai 2009 um 15:35 Uhr

Ubuntu JauntyOpen ERP 5.0 befindet sich im Repository der neuen Ubuntu Version 9.04 Jaunty Jackalope.
Somit ließe sich Open ERP direkt aus der Synaptic-Paketverwaltung installieren, wenn, ja wenn da nicht das Problem mit den Abhängigkeiten von Open ERP zu Python2.5 bestünde, da Ubuntu 9.04 schon mit Python2.6 auffährt.
Die Fehlermeldung, nach dem Versuch den Open ERP Server über den Konsolenbefehl ~$ openerp-server zu starten, lautet:

ERROR: Import xpath module
ERROR: Try to install the old python-xml package

Und nun? Von wegen Synaptic, schnell noch 2 Häkchen setzen und das ERP-System läuft!

Ich erläutere nun die Vorgehensweise, um diesen Fehler zu beheben. Desweiteren werde ich zeigen, wie man den Web-Client von Open ERP auf Ubuntu 9.04 installiert.

Sollten Sie die zwei Häkchen bei openerp-server und openerp-client schon gesetzt haben, dann haben Sie höchst wahrscheinlich auch die oben erwähnte Fehlermeldung erhalten. Was aber kein Problem ist, dann sparen Sie sich zumindest den nun folgenden ersten Konsolen Befehl. Alle Weiteren sollten Sie aber der Reihe nach abarbeiten.

$ sudo apt-get install openerp-server openerp-client
$ sudo apt-get install python2.5
$ sudo apt-get install python2.5-setuptools

Nun die alte easy_install Verknüpfung ändern.
$ sudo rm /usr/bin/easy_install
$ sudo ln -s /usr/bin/easy_install-2.5 /usr/bin/easy_install

Jetzt mit Hilfe von easy_install Turbogears und den Web-Client installieren.
$ sudo easy_install TurboGears==1.0.8
$ sudo easy_install -U openerp-web

Des weiteren ändern Sie jetzt noch den Code in folgender Datei /usr/bin/openerp-server.
Bearbeiten der Datei, z.B. mit folgendem Befehl.
$ sudo gedit /usr/bin/openerp-server

Hier ändern Sie die Zeile
exec /usr/bin/python ./openerp-server.py $@
in
exec /usr/bin/python2.5 ./openerp-server.py $@
und speichern die Datei ab.

Jetzt muss noch die Datei boolean.so an die richtige Stelle kopiert werden.
$ sudo cp /usr/lib/python2.6/dist-packages/oldxml/_xmlplus/utils/boolean.so /usr/lib/python2.5/site-packages/_xmlplus/utils/

Open ERP Experten kommen jetzt schon klar, da eigentlich nun alles technisch korrekt geändert wurde, dennoch erläutere ich noch ein paar weitere Dinge die vorzunehmen sind, damit auch Erstnutzer das System starten können.

Grund-Einstellungen der Postgres Datenbank.
$ sudo su postgres
$ password: “Das Ubuntu Nutzer Passwort”
$ createuser --createdb --no-createrole --pwprompt openuser <-----für openuser verwenden Sie bitte den Ubuntu Benutzer Account Namen, mit dem Open ERP installiert worden ist------>

$ Enter password for new role: Passwort von openuser
$ Enter it again: Passwort wiederholen von openuser
Bestätigen Sie, das es sich um einen superuser handelt.
$ Ctrl +D

Nun noch den Ubuntu Benutzer für Postgres rechte mäßig freischalten. Das geschieht über:
Systemverwaltung -> Benutzer und Gruppen -> Gruppen verwalten -> postgres auswählen -> Eigenschaften -> vor Benutzer Hacken setzen.

Alle benötigten Postgres Einstellungen sind nun abgeschlossen.

In einer Konsole bzw. Terminal starten wir den Open ERP Server mit:
$ openerp-server

Den Rich-Client einfach über Anwendungen -> Internet -> openerp-client öffnen.

Den Web-Client öffnen Sie in einem weiterem Terminal (das Terminal mit dem Openerp-Server muss geöffnet bleiben) mit dem Befehl:
$ sudo start-openerp-web

Jetzt können Sie über einen Browser mit der Adresse http://localhost:8080
über den Web-Client arbeiten.

Wenn Sie im aktivierten Terminal Strg + c drücken, beenden Sie jeweils den Web-Client und den Open ERP Server.
Sollten Sie aus versehen das Terminal mit dem laufenden Open ERP Server geschlossen haben, beenden Sie den Server über diesen Befehl:
$ ps ax | grep openerp
$ sudo kill -9 6363 ...oder eine andere Nummer, die in der vorherigen Zeile angezeigt wurde.

Picture by:  benja316.deviantart.com

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 02. Juni 2009 um 08:59 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Dienstag, den 21. April 2009 um 16:14 Uhr

openbig-webinarDie Firma OpenBIG bietet das zweite kostenfreie Webinar zum Thema Open ERP am Freitag, den 24. April 2009 in der Zeit von 10.00 -12.00 Uhr (GMT +1) an.

Thema des Webinars wird die betriebswirtschaftliche Enterprise Ressource Planning Software "Open ERP 5.0" sein. Beispielhaft werden Funktionen der Software aus der praxisbezogenen Schulungs-Datenbank vorgestellt, was dann per Webbrowser live mitverfolgt werden kann. Währenddessen wird das OpenBIG-Team versuchen ganz spezielle Fragen zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen von Open ERP zu beantworten, via Chat und Konferenz.

Ziel dieser zwei Stunden wäre, die Frage: "Ob und wie...unterstützt Open ERP unsere Geschäftsprozesse?" klären zu können. 

Die Anmeldung zum Webinar erfolgt auf folgender Seite http://www.openbig.org/Veranstaltung-OpenERP/.


 

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 21. April 2009 um 18:22 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Mittwoch, den 15. April 2009 um 16:36 Uhr

OpenBIG bietet Ihnen kostenfrei den Download einer virtuellen Maschine "Open ERP" an.

openerp-vmware

Die Maschine ist ein Ubuntu Server 8.04 based JeOS, vorkonfiguriert mit der neusten Open ERP Version 5.0.0.3, PostgreSQL 8.3 und weiteren Dingen, die für den einwandfreien Betrieb von Open ERP, innerhalb des firmeneigenen Netzes, oder dem privaten Rechner benötigt wird.

Abschluss der Initialisierung

Um die Datenbanken ansteuern zu können, benötigen Sie lediglich einen Webbrowser (Firefox, Explorer etc.) und/oder einen Open ERP Desktop Client. Mit den jeweiligen Clients kann mit der vom DHCP Server ausgegebenen Adresse, hier https:192.168.1.103 auf den virtuellen Open ERP Server zugegriffen werden. Die gleiche Adresse kann auch im Desktop-Client über den Port 8070 angesteuert werden.

Die komplette Datenbank Infrastruktur samt Open ERP läuft auf der virtuellen Maschine.

How to use the virtual appliance in vmware?

  1. Starten Sie VMware Player, VMware Server oder VMware Fusion für MAC. 
  2. Auswählen der dekomprimierten .vmx Datei.

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 15. April 2009 um 17:10 Uhr )
 
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Mittwoch, den 18. März 2009 um 11:17 Uhr

 

Eine aktuelle Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zum eCommerce belegt, dass das Internet in Deutschland von immer mehr Menschen für umsatzträchtige Aktivitäten genutzt wird. Die deutschen Konsumenten haben im vergangenen Jahr für rund 13,6 Milliarden Euro Waren im Internet gekauft. Damit legte der eCommerce Umsatz um 19 % deutlich zu. Das Internet bleibt angesichts dieser Steigerung auch weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik.

ecommerce-umsatzentwicklung

Umsatzentwicklung des deutschen eCommerce

Entgegen dem allgemeinen Konsumtrend bei Non-Food-Produkten konnte der eCommerce Umsatz auch im Jahre 2008 deutlich gesteigert werden. Die positive Entwicklung ist laut GfK in erster Linie darauf zurückzuführen, dass immer mehr Menschen im Netz einkaufen. So stieg die Anzahl der Internet-Käufer um 12 % auf 29,5 Millionen. Die Einkaufshäufigkeit blieb mit 9,4 Käufen pro Person und Jahr fast konstant; die Durchschnittsausgaben pro Kauf stiegen um 7 % auf knapp 49 Euro.

eCommerce Nutzergruppen

Anteile der Nutzergruppen

Allerdings zeigt sich, dass einzelne Konsumentengruppen das Internet als Einkaufsmöglichkeit völlig unterschiedlich nutzen. Um das plausibel darstellen zu können, haben die Konsumforscher der GfK die Konsumenten in sieben verschiedene Online-Nutzer-Typen eingeteilt. Die meisten Verbraucher – insgesamt knapp 35 % – gehören zur Gruppe der Selektivnutzer. Diese Gruppe erwirtschaftet aber nur knapp 13 % des Umsatzes. Den größten Anteil am Umsatz liefert die Gruppe der Online-Shopper und Online-Banker, die mit gut 20 % die zweitgrößte Gruppe der Internetnutzer stellen. Sie erwirtschaften knapp 35 % des eCommerce Umsatzes.

Quelle: GfK und Mittelstandsblog

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:57 Uhr )
 
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Freitag, den 13. März 2009 um 15:15 Uhr


Ab sofort bietet die Firma OpenBIG.org die Open ERP BOX an.

Es handelt sich um einen MSI Wind PC, auf dem die ERP Software Open ERP vorinstalliert ist.
Innerhalb von wenigen Minuten ist eine vollnutzbare ERP Software im firmeneigenen Netzwerk integriert.

Open ERP BOX

Das Praktische an der Box ist folgendes:

  • Open ERP Version 5.0 ist vorinstalliert!
  • Deutsche Spracherweiterungen sind vorinstalliert!
  • Deutsches Onlinebankingmodul ist vorinstalliert!
  • Alles auf einem stabilen und sicheren Ubuntu - Server System!
  • Einfach mit einem Netzwerkkabel anschließen und starten!
  • An den Arbeitsplätzen den Open ERP Webclient starten und loslegen!
  • SSH Verschlüsselung!
  • SSL Verschlüsselung


Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 16:28 Uhr )
 
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Donnerstag, den 05. März 2009 um 11:06 Uhr

Ein Open ERP 5.0 Client für den Mac von Apple wurde von der Firma Taktik aus Belgien kürzlich vorgestellt.

Es ist eine native Mac OS X Applikation, die kein X11 benötigt. Alle Shortcuts wurden auf typische Apple Shortcuts gelegt.

Die Applikation ist voll funktionstüchtig und beinhaltet NET-RPC und Kalender.

Open ERP Mac Client

Im Blog der Firma wird der Client weiter diskutiert.
Es wird wohl ein Intel basierender Mac empfohlen. 


Aktualisiert ( Dienstag, den 02. Juni 2009 um 09:01 Uhr )
 
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Mittwoch, den 04. März 2009 um 17:31 Uhr

 

In einer Studie aus dem Herbst 2008 befragten heise open und das Softwareunternehmen Wilken Unternehmen in Deutschland zum Einsatz von Open Source. Das Ergebnis: Open Source ist in den Unternehmen angekommen. In vielen Bereichen haben sich lizenzkostenfreie Lösungen etabliert, doch es gibt auch Unterschiede in Bezug auf die Einsatzgebiete und die Unternehmensgröße. Die Trendstudie Open Source wurde in Form einer Online-Umfrage durchgeführt, an der sich insgesamt 3.500 Personen beteiligt haben. Auch wenn lediglich 1.312 Teilnehmer vollständige Datensätze geliefert haben, ist damit laut heise open der bisher umfangreichste Datenbestand zum Open-Source-Einsatz in Deutschland entstanden. Die Ergebnisse der Studie sind ebenso interessant wie vielschichtig. Einige der Kernaussagen stellen wir hier vor.

Einfluss der Unternehmensgröße

Um vergleichbare und repräsentative Aussagen erhalten zu können, müsste die Zusammensetzung der Teilnehmer in etwa der Zusammensetzung der Gesamtheit entsprechen. Dies ist leider in der Studie nicht der Fall, da kleinere Unternehmen unterrepräsentiert und mittlere und größere Unternehmen überrepräsentiert sind. Dennoch ergeben sich aus den Daten interessante Erkenntnisse:

* Lizenzkosten sparen ist der am häufigsten genannte Grund für den Einsatz von Open Source. Dabei ist es wenig überraschend, dass darauf kleine Firmen (weniger als zehn Mitarbeiter) besonderen Wert legen.
* Kleine Unternehmen setzen häufiger innovative Software ein als größere Unternehmen. Beispielsweise setzen 86 Prozent der kleinen Betriebe auf freie Office-Anwendungen, während nur 41 Prozent der großen Firmen dies tun.
* Bei den klassischen Open-Source-Einsatzbereichen wie Server-Betriebssysteme, Virtualisierung oder Datenbanken gibt es dagegen keine größeren Unterschiede in Bezug auf die Unternehmensgröße.


Die stärksten Open-Source-Bereiche

In den klassischen Einsatzgebieten wurde auch nach den verwendeten Produkten gefragt. Hier einige Beispiele:

* Server-Betriebssystem: Bei den freien Betriebssystemen liegt Debian GNU/Linux mit 47 Prozent vorne, gefolgt von Ubuntu mit 32 Prozent. Bei den großen Unternehmen liegt allerdings Suse Linux Enterprise mit 54 Prozent deutlich vorne.
* Content Management: Hier dominiert TYPO3 mit über 40 Prozent, vor Joomla und WordPress. Gerade große Unternehmen setzen auf TYPO3, während kleinere Firmen eher auf Joomla zurückgreifen. Interessant ist hier auch der hohe Anteil an selbst entwickelten CMS-Lösungen (über 25 Prozent).
* Groupware: Ähnlich wie bei den CMS liegt hier der Anteil der Eigenentwicklungen sehr hoch (über 25 Prozent). Führend ist eGroupware mit 22 Prozent, vor Open-Xchange mit 18 Prozent.


Zusammenfassung

Open Source ist in Deutschland in den Unternehmen angekommen. Für rund 40 Prozent haben Open-Source-Lösungen eine unternehmenskritische Bedeutung und bei weiteren 43 Prozent spielt sie eine wichtige Rolle.

Bei den Motiven ist die Einsparung von Lizenzkosten mit knapp 90 Prozent der wichtigste Grund für die Unternehmen auf Open Source zu setzen. Aber auch die Unabhängigkeit von den Herstellern, die Verfügbarkeit der Quellcodes und die technischen Vorzüge werden häufig als Gründe genannt.

Bei der Zufriedenheit liegt Open-Source-Software deutlich vor der proprietären Software. Fast 90 Prozent bewerten Open-Source-Software mit “sehr gut” oder “gut”. Bei der lizenzpflichtigen Software sind es lediglich 44 Prozent.

Die größten Probleme macht die Integration mit vorhandener Software. Die Behauptung, der mangelhafte professionelle Support sei ein Argument gegen Open Source, kann die Studie dagegen nicht bestätigen. Nur 35 Prozent der befragten Unternehmen nimmt überhaupt externen Support in Anspruch und ist dann meist auch zufrieden mit der Leistung.

Quelle: t3n.yeebase.com
Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:56 Uhr )
 
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Montag, den 23. Februar 2009 um 00:00 Uhr
August 29th, 2008

ERP, denn der Mittelstand hat nichts zu verschenken

Vor allem keine ungenutzten Ressourcen. Deshalb benötigen mittelständische Unternehmen noch mehr als die Großen ERP-Systeme.

Davon ist ERP-Papst Professor Dr. Norbert Gronau überzeugt. Der Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Uni Potsdam erläutert im aktuellen Podcast, warum das so ist und welchen Nutzen Mittelständler von ERP erwarten können.

In großen Unternehmen ist “ERP” (Enterprise Resource Planning) schon lange eine Art Zauberformel für effizienteres Wirtschaften. Als ERP-System bezeichnet man Software und ganze IT-Systeme, die durch das Zusammenführen, Verzahnen und Vereinheitlichen von Daten über Kunden, Material, Lager und andere Firmenressourcen eine bessere Wertschöpfung ermöglichen.ERP vermeidet unnötige Doppelarbeit ebenso, wie den Verlust von Geschäftschancen durch veraltete Kundendaten oder nicht erkannte Kundenwünsche, verpasste Termine oder zu träge Lagerlogistik. Anwendungsmöglichkeiten von ERP gibt es viele. ERP-Papst Gronau nennt in den beiden Podcast-Folgen zum Thema die wesentlichen.

ERP muss ergonomisch und wandlungsfähig sein

ERP-Software dient dem “Enterprise Resource Planning” (ERP), also der optimalen Verwaltung, angefangen bei Kundendaten bis hin zu Material- und Lagerbeständen – also von allem, was einer Firma als Ressource dient. Im ersten Teil unseres Podcasts erklärte ERP-Papst Professor Dr. Norbert Gronau, was ERP nützt.
Dieses Mal geht es darum, auf welche Eigenschaften bei der Anschaffung eines ERP-Systems zu achten ist. Immerhin handelt es sich um eine größere Investition, die eine Reihe von Jahren funktionieren und mit dem Unternehmen wachsen muss. Hinzu kommen Änderungen des Marktes und des Kundenverhaltens, die von der Software ebenfalls aufzufangen und zu verkraften sind. Nicht zuletzt muss sie von Mitarbeitern bedienbar sein, die keine Ausbildung am Computer besitzen. Wandlungsfähigkeit und Ergonomie sind nach Professor Dr. Norbert Gronau vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Universität Potsdam die beiden Schlüsselbegriffe. Um diese Begriffe dreht sich deshalb auch der zweite Teil unserer kleinen Podcast-Serie zu ERP.  
(Quelle: www.mittelstandsblog.de)

Podcast-ERP1


Podcast-ERP2

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:55 Uhr )
 
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Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Die Regionalen Kompetenzzentren RECO Osnabrück und com.pas Dresden haben im Rahmen des Projektes "ERP-Systeme auf Basis von Open Source für kleine und mittlere Unternehmen", gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, einen Leitfaden herausgegeben.

icon Leitfaden ERP-OSS

Dieser Leitfaden soll Hilfestellung bei der Auswahl auf ein Open Source ERP-System geben. Diese betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware sollen die unternehmensinternen Geschäftsprozesse unterstützen.

In dieser Broschüre werden Historie, Anforderungen und Auswahlverfahren beschrieben. Desweiteren wird das Thema "Freie Software" (Open Source) erläutert. Durch die Auflistung aller ERP-Systeme auf Basis Freier Software wird ein Überblick gegeben, der durch eine detaillierte Beschreibung zweier Produkte ergänzt wird.

Eines dieser detailliert beschriebenen Produkte ist unser Partner ERP-System "Open ERP".

Im Wortlaut heißt es im Auswertungsteil: "Open ERP konnte besonders in den Bereichen Lagerverwaltung, Ein- und Verkauf sowie Rechnungswesen überzeugen. Die Produktionsplanung und -steuerung sollte nur bei einfach strukturierten Fertigungsprozessen eingesetzt werden. Andernfalls bietet sich das Einbinden branchenspezifischer Module für komplexere Prozesse an. Die ERP-Lösung hinterließ insgesamt einen positiven Eindruck."

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:51 Uhr )
 
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Mittwoch, den 11. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Der Anteil quelloffener Technologien in proprietären Produkten wird sich in den nächsten Jahren erhöhen.
So gehen die Marktforscher von Gartner davon aus, dass bis 2010 in rund 80 Prozent aller proprietären Produkte auch Technologien zu finden sein werden, die unter einer Open-Source-Lizenz verbreitet werden.

"Open Source wird durch die Lizenz definiert, mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen", so der Gartner-Analyst Mark Driver auf dem Summit 'Open Source Scenario for 2007, the risks and rewards for mainstream IT'.

So würden sich derzeit viele Unternehmen über eine entsprechende Policy im Unternehmen Gedanken machen. Jedoch habe bislang kaum ein Unternehmen entsprechende Regelungen getroffen. Open-Source-Technologien seien jedoch nicht mehr wegzudenken und Unternehmen müssten diese nun auch mit den existierenden Asset-Managements und Verwaltungsstrategien in Einklang bringen. "Open Source verändert die Spielregeln, aber es führt auch kein gänzlich neues Spiel ein", so Driver.

Open Source hätte laut Gartner nun die dritte Phase erreicht. Ideologische Motivationen treten immer weiter in den Hintergrund und die Technologie sei inzwischen "über den gesamten Stack hinweg" längst gut genug. Nach wie vor fände hier ein quasi natürlicher Selektionsprozess statt, bei dem nur die stärksten Technologien überleben könnten. Die Verwendung von offenen Standards stelle jedoch gleichzeitig eine gewisse Vielfalt unter den Projekten sicher.

In vielen Unternehmen würde sich die Relation von Open Source zu proprietärer Software dem Verhältnis von gekauften und In-House-entwickelten Anwendungen annähern. Die wichtigsten Kriterien für den Einsatz quelloffener Technologien seien derzeit Kosten und Risiken. Das könne sich jedoch nach 2012 ändern, prognostiziert Driver.

(Quelle: silicon.de)

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:58 Uhr )
 
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Montag, den 09. Februar 2009 um 00:00 Uhr
Die ursprünglich vom amerikanischen Immobliensektor ausgehende Finanz- und Wirtschaftskrise hat mittlerweile weltweite und branchenübergreifende Auswirkungen. Kaum eine Branche bleibt von dem stark eingeschränkten Geldfluss unbeeindruckt und viele Unternehmen müssen einen strikten Sparkurs einschlagen. Aber für eine Branche bietet die prekäre Lage auch eine enorme Chance: Open Source Software könnte zum Retter der Wirtschaft werden.Open Source Software rettet die Welt

© danielschoenen - Fotolia.com

In wirtschaftlich schlechten Zeiten steht bei besonders betroffenen Unternehmen häufig nur noch ein Punkt auf der Tagesordnung: Einsparungen. Je nach Größenordnung der finanziellen Engpässe werden auch schon mal "Heilige Kühe" geschlachtet, die zuvor über viele Jahre unantastbar schienen.
So wird dann auch die Softwareausstattung einer Firma unter die wirtschaftliche Lupe genommen und die dürfte in nahezu 100 Prozent der Fälle ein enormes Einsparpotential aufweisen, vergleicht man Bezahlsoftware mit lizenzkostenfreier Open Source Software.

Vor allem für den Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) könnte Open Source die Rettung bedeuten. Hier machen die Kosten für proprietäre Software häufig einen bedeutenden Anteil an den Gesamtausgaben des Unternehmens aus. Ein Umstieg auf freie Software kann in solchen Unternehmensgrößen relativ einfach und schnell vollzogen werden. Entsprechende Open Source Software ist frei verfügbar, schnell aus dem Internet geladen und installiert. Allein für spezielle Anpassungen, die sehr viel häufiger möglich sind als bei Bezahlsoftware, und für Supportleistungen werden überhaupt Gelder benötigt. Als Ergebnis erhalten die Unternehmen dann aber auch eine auf ihre Bedürfnisse eingerichtete Softwareausstattung, die im Idealfall keine weiteren Kosten nach sich zieht.

Proprietäre Software lässt sich dagegen oftmals nur geringfügig bis gar nicht skalieren oder anpassen. Hier werden große Pakete mit einer maximalen Funktionsvielfalt auf dem Markt geworfen, die von kaum einem Anwender alle genutzt werden oder manche Anwender schlicht überfordern dürften. Als Resultat werden die Mitarbeiter mit speziellen Schulungen auf die Arbeit mit diesen Funktionsungetümen vorbereitet. Dabei entstehen zusätzliche Kosten, die selten in den ursprünglichen Kostenkalkulationen veranschlagt wurden. Unternehmen bezahlen also doppelt für Funktionen, die sie nicht brauchen, denn auch die Entwicklung von nicht benötigten Funktionen lassen sich die Softwarehersteller bezahlen.

Open Source Software könnte sich für viele kleine und mittlere Firmen als Rettung erweisen. Allein der Umstieg von Microsoft Office auf OpenOffice könnte einer Firma mit 20 Mitarbeitern je nach verwendeter Version zwischen knapp 2.000 Euro und knapp 13.000 Euro Einsparung bringen. Steigt die Firma dann auch noch von Adobe Photoshop auf das lizenzkostenfreie Gimp um, so lassen sich noch mal etwa 17.000 Euro sparen. Wer zudem noch von Microsoft SQL Server auf den freien MySQL Server umsteigt, spart noch einmal zwischen mindestens 1.000 Euro und knapp 27.000 Euro (Enterprise Edition).

Viele Startups machen es vor: Sie setzen oftmals auf Open Source Software - zum einen aus Kostengründen, zum anderen aus Überzeugung. Schließlich spart quelloffene Software nicht nur Geld, sie bringt auch ein Stück Zukunftssicherheit: Die eigenen Daten sind nicht in Dateiformaten gefangen, deren Aufbau nur eine Firma auf der Welt kennt.

Und: Weite Teile des Web 2.0 sind ohne freie Software wie den Apache-Webserver, wie die Kombination PHP und MySQL oder wie Content Management Systeme vom Schlage eines TYPO3, Drupal oder WordPress gar nicht denkbar.

Aus all dem ergibt sich ein Trend, der beispielsweise auch bei der CeBIT ankommt, die Open Source 2009 deutlich mehr Platz als je zuvor einräumt.

So rettet Open Source Software vielleicht nicht gleich die ganze Welt. Aber sie hilft, Ideen umzusetzen und Projekte auf die Straße zu bringen. Die Krise wird (wie so oft) zur Chance: Zur Chance, dass sich freie Software und freie Standards in Bereichen durchsetzen, die heute noch gar nicht daran denken.

Quelle: t3n.yeebase.com 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:57 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Samstag, den 07. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Open Source ist aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Vor allem in den Bereichen Serverbetriebssysteme, Web- und Mailserver, Datenbanken und Middleware spielt Open-Source-Software eine wichtige Rolle.ping.jpg

Die Unternehmen, die in die Entwicklung von Open-Source-Software investieren, kommen aus fast allen Branchen, wenn auch mit einem Schwerpunkt auf der IT- und Telekommunikationsbranche.

In den letzten 5 Jahren wuchs der Marktanteil von Open Source Software auf einen Gesamtwert von rund 12 Mrd. Euro, wie in einer Studie im Auftrag der Europäischen Kommission im Januar 2007 veröffentlicht wurde ("Study on the Economic impact of open source software on innovation and the competitiveness of the Information and Communication Technologies (ICT) sector in the EU").icon Studie Wirtschaftliche Bedeutung von Open Source

 

Für das Jahr 2010 sagen die EU-Forscher Open-Source-bezogenen Dienstleistungen einen Anteil von 32 Prozent am gesamten It-Dienstleistungssektor voraus.

Der Open-Source-Anteil am Bruttoinlandsprodukt könnte 2010 bereits 4 Prozent betragen. Derzeit macht die gesamte IT-Infrastruktur 10 Prozent des europäischen BIP aus. Optimale Chancen sieht man, wenn Politik und Wirtschaft das Potenzial von Open Source und ähnlichen Modellen der Zusammenarbeit erkennen und zur Weitergestaltung der Informationsgesellschaft umsetzen

Aber ist Open Source auch wirklich sicher?

Ja. In Open Source Software fließt das Wissen und die Erfahrung unzähliger Anwender und Entwickler ein. Ganze Entwicklergruppen bilden sich und arbeiten über die Grenzen hinweg zusammen - weltweit, rund um die Uhr. Die Quelltexte der Programmierung werden laufend geprüft, Probleme werden schnell erkannt und Fehler sofort behoben. Das heißt, der Fortschritt ist nie von einer einzelnen Person oder Unternehmensentscheidung abhängig. Open Source Software garantiert den allgemeinen Zugriff. Sie kann jederzeit weiterentwickelt, optimiert, kopiert und genutzt werden. Somit ist Open Source Software zukunftssicher und immer hoch aktuell.

Nur eins ist OSS nicht, sie ist auf gar keinen Fall Anti-Kommerziell. OSS war und ist kommerziell und für jeden unverschlüsselt. Aber womit verdienen Anbieter von Open Source Software eigentlich ihr Geld?

Mit den Dienstleistungen rund um die Software. Also mit

  • Beratung.
  • Installation und Inbetriebnahme.
  • individuellen Anpassungen der Software an Kundenbedürfnisse.
  • Schulungen,
  • Services für Ausfallsicherheit, Systemwartung, Softwarepflege und
  • regelmäßigen Updates der Softwaren
...if you do a good job, then of course they will have no reason to move. 

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:56 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Mittwoch, den 04. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Der ehemalige IT-Chef des Außenministeriums und jetzige Diplomat in Madrid, Rolf Schuster, gab auf einer Konferenz an, dass...
....die Kosten pro Open-Source-Desktop um zwei Drittel unter denen vergleichbarer Rechner mit proprietären Systemen anderer Ministerien liegen.

Schuster gab diese erstaunliche Erkenntnis während einer Diskussion über offene Standards und Interoperabilität in Malaga, der Open Source World Conference, bekannt.

So liegen die jährlichen Wartungs- und Betriebskosten pro Rechner um 2.000 Euro unter denen anderer Ministerien, die proprietäre Systeme einsetzen. Deutlicher werden die Kosten von nur 1.000 Euro pro Open-Source-System, wenn man bedenkt, dass die Computer des Außenministeriums weltweit verteilt sind.

Das Ministerium, das etwa 11.000 Desktops auf der ganzen Welt betreibt, hat bereits 4.000 der Rechner auf GNU/Linux migriert. Die gesamte Umstellung soll Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. Laut seiner Aussagen seien etwa die Hälfte der 230 Botschaften und Konsulate umgestellt.

"Die Botschaften in Japan und Korea haben schon komplett gewechselt, die Botschaft in Madrid nutzt GNU/Linux bereits seit Oktober letzten Jahres", gab Schuster an und nannte die Migration einen Erfolg. Gelegentlich tauchten kleinere Probleme auf, die gelöst werden mussten: "Es dauerte eine Weile, bis wir einen Entwickler in Japan fanden, der einige Schriftprobleme in OpenOffice.org lösen konnte."

Schusters Ministerium hat schon einige Erfahrung mit der Umstellung proprietärer Systeme. So wurden dessen Server zwischen 2001 und 2004 auf GNU/Linux migriert. Die Reduzierung der (IT-)Kosten war dabei der Hauptgrund. Nachdem die Umstellung nahezu reibungslos von statten ging, wurde im Jahre 2004 die Umstellung aller Desktops beschlossen.

Als kleine Hürde erwies sich dabei der Widerstand der 200 IT-Mitarbeiter, die nahezu keine Kenntnise von Linux und Freier Software hatten. "Ihr Punkt war dabei kein technischer. Sie wussten einfach nichts über Linux und Open Source, so dass wir ihre Ansichten ändern mussten. Wir steckten sie alle in einen Crashkurs, der zeigte, wie man Linux-Server nutzt und Apache konfiguriert. Dort erkannten sie, dass es funktioniert."

Auch sonst scheint Schusters Arbeitgeber offenen Standards zugetan: So will das Außenministerium Microsofts standardisiertes Dokumentenformat OOXML nicht anwenden, solange es nicht plattformunabhängig verfügbar ist.

Quelle:OSOR
Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:58 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 00:00 Uhr

"Anbieter proprietärer Software bekommen den Druck der Open-Source-Konkurrenz zu spüren" 

Zitat Matthew Lawton (IDC-Analyst) in Computerwoche Ausgabe 26/2008 

Zahlreiche Produkte aus dem Open Source Umfeld haben sich mittlerweile als Alternativen zu den lizenkostenpflichtigen Produkten der bisherigen Platzhirsche herauskristallisiert.

Das zur Zeit noch bekannteste Produkte dürfte OpenOffice als Alternative zu Microsoft Office darstellen. Unter der Führung von Sun Microsystems wird inzwischen OpenOffice sogar auf die Zielgruppe Endverbraucher ausgerichteten PCs und Notebooks vorinstalliert, welche bislang noch komplett unter der „Fuchtel“ von Microsoft Windows Anwendungen ausgestattet wurden.

Nicht zuletzt durch die Präsenz von OpenOffice auf dem äußerst erfolgreichen eeePC von ASUS läßt sich erahnen, daß ein M arktwachstum auf Office PC und Notebooks auch im Businessbereich nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Der eeePC wurde vor ca. einem Jahr zunächst ausschließlich mit einem Linux basierenden Betriebssystem präsentiert. Das System zeichnet sich durch extrem schnellen Start unter relativ geringer Ressourcenbeanspruchung (Arbeitsspeicher, Energieverbrauch) aus.

Die Funktionalitäten, z.B. eben im Bereich Office Anwendungen sind zum großen Teil gleichwertig oder sogar den Features aus dem Microsoft Office Standard Paket überlegen. Die offene Plugin Struktur ermöglicht es kleineren Firmen oder auch freien Entwicklern eigene Erweiterungen zu entwickeln.

So sind inzwischen zum Beispiel Funktionen des Controllings als Spreadsheet Plugins auch für Firmenanwendung verfügbar.

Das von uns und anderen Open Source Software „Finanzierern“ unterstütze OpenOffice Calc palo Plugin „palooca“ ist hierfür geradezu ein Paradebeispiel.

Wir setzen dieses Plugin in Kundeprojekten für das Management Reporting und Planungsprozesse ein. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von openbig.org.

 




Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:56 Uhr )
 
Written by olaf.vocks@gmail.com (Olaf Vocks)   
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Montag, den 24. März 2008 um 00:00 Uhr

Auch im Non Profit Bereich steigt der Bedarf an professioneller Business Software spürbar an

Fachzeitschriften (One to One) berufen sich dabei auf ein Gespräch mit Ralf Korb, Research Director bei dem IT-Beratungs- und Marktforschungsinstitut Hewson Group. {quotes}Zum Beispiel auf ein CRM - System mit ECommerce Integration setzt demnach der VfB Stuttgart oder auch der Caritasverband der Diözese Trier.{/quotes}

Nicht nur im Profisport, auch im karitativen und kirchlichen Bereich wird sich CRM durchsetzen. Das sei eine Welle, die aus den USA zu uns herüberschwappe. Dort sei professionelles Kundenbeziehungs - Management von Non - Profit - Organisationen längst Standard.

Der VfB Stuttgart setzt sein CRM System für folgende Zwecke ein:
  • Kundenbindungsinstrument für Online Wettspiele
  • Kundenkarte
  • Fankampagnen
  • Ticketvertrieb
Der Caritasverband der Diözese Trier definiert unter anderem Krankenkassen, Altenheime, Frauenhäuser, Kindertagesstätten und Behindertenwerkstätten seit der CRM-Einführung als Kunden.

Vor der Installation einer CRM-Lösung wurden bei dem Wohlfahrtsverband weit mehr als 300 Adresspools dezentral verwaltet. CRM ermöglicht es dem Verband nun, eine komplette Übersicht zu allen Vorgängen zu erhalten, die jegliche Kontakte betreffen.


 

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:55 Uhr )
 


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